Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft … dass sie laufen und nicht müde werden (Jesaja 40,31)
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Die (bisherige) Geschichte der Hosianna Runners ... Und es begab sich, dass Klaus, der Sohn des Lothar, anhob und sprach: „Siehe, ich bin leicht übergewichtig und von runder Gestalt. So will ich denn laufen, damit ich abnehme.“ Und so geschah es. Doch schon nach kurzer Zeit, im zweiten Jahr der Regierung des Gerhard, des Schröders, wurde Klaus traurig und rief: „Bin ich denn der einzige Diener des Herrn, der in hautengen und merkwürdig aussehenden Hosen durch den Wald läuft? Das sei ferne.“ Und er gründete einen christlichen Laufclub und nannte ihn schließlich Hosianna Runners. Und er sprach: „So will ich denn einen entsprechenden Link auf meine Homepage setzen, auf dass jeder von meinem Laufclub lese.“ Und es geschah, dass Roland, der Prediger, im Internet surfte und zu der Homepage des Klaus fand. Und sein Herz frohlockte, als er sah, dass er nicht der einzige laufende Fromme war. Also sprach er: „Was hindert's mich, dass ich auch ein Hosianna Runner werde?“ Und er schrieb eine Email und verkündete, dass er hinfort Hosianna Runner sein wolle. Desgleichen tat auch Bernhard aus Kreuzau. Und alsbald kamen etliche von nah und fern (manche sogar aus Österreich und der Schweiz) und der Laufclub wuchs. Und sie kamen überein, Gewänder zu bestellen, auf denen der Name des Laufclubs niedergeschrieben sein sollte. Und als Karl, der Zeichner, ihnen ein Logo angefertigt hatte, da gingen sie zum Runners Point, um kostbare Laufgewänder zu kaufen. Und sie ließen sie bedrucken, wie sie es in ihren Herzen beschlossen hatten. Aber im Jahr 2003, als Arnold Schwarzenegger Gouverneur von Kalifornien wurde, kamen sie in Bückeburg zusammen und trafen sich in der Christlichen Schule. Da sie aber Läufer waren, wandten sie sich zur Mittagszeit nach Minden, um dort zu laufen. Und sie nahmen am Volkslauf teil und liefen, ein jeder nach seiner Geschwindigkeit. Am Abend aber traten sie zusammen, grillten und tranken vom gegorenen Saft der Gerste. Und am nächsten Morgen gingen sie hin und besuchten den Gottesdienst der Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde in Bückeburg. Und siehe, Roland, der Prediger, predigte ihnen vom „Lauf des Lebens“. So gingen sie jeder seines Weges und beschlossen, sich auch im Jahr 2004 wieder zu treffen Und als die Zeit gekommen ward, da zogen sie gen Marbach und kamen in das Haus des Rainer (oder genau genommen kamen sie eigentlich eher ins Gemeindehaus der Evangelisch Methodistischen Kirche) Und sie liefen dort bei der „Marbacher Meile“ mit, welches ist ein Spendenlauf, bei dem man für jede gelaufene Runde Geld spendet. Und deshalb liefen sie auch alle möglichst wenig ...;-) Und am Sonntag gingen sie alle zur Kirche; und nachdem sie die Predigt und den Posaunenchor überlebt hatten (kleiner Scherz – beides war in Wirklichkeit sehr gut!), zogen sie wieder in ihre Heimat. Und alsdann trafen sie sich im Jahr 2005 zu Hille in Westfalen und im Jahr 2007 in Salzgitter und beschlossen in ihren Herzen, sich im Sommer 2008 in Marburg zu versammeln und dort den Marathon oder den halben Marathon oder zwar nicht auf allen Vieren aber mit Vieren in einer Marathon-Staffel zu laufen. Und sie taten es. Da erhob sich aus den „Söhnen Mannheims“ eine Frau mit Namen Birgit, die sprach: „Liebe Brüder und Schwestern. So hört mich denn an. Siehe, ich bin all die Jahre weit gefahren, um euch zu treffen. So kommt denn im Jahre 2009, wenn Obama Präsident wird, und ziehet in meine Stadt, die da Mannheim heißt.“ Und sie hörten das Wort der Birgit und es fiel in ihr Herz und sie sprachen: „So wollen wir denn nach Mannheim gehen, auch wenn es schweineweit ist ...“ Und wenn sie nicht gestolpert sind, dann laufen sie noch heute ... |
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